Niki Lauda
Niki Lauda
"Es war beim Hahnenkammrennen 2012, da erzählte mir Claudia Stöckl über ihr Hilfsprojekt in Indien. Meine Frau Birgit stand daneben und war gleich Feuer und Flamme. „Wir möchten das gerne unterstützen“, sagte sie und ich hatte natürlich nichts dagegen.  Wir haben zwei indische Patenkinder, Puja und Sona- Claudia schickt uns regelmäßig Fotos von ihnen. Es ist eine großartige Form der Unterstützung, mit 35 Euro pro Monat kann man einem Kind, das in ärmlichsten Verhältnissen geboren wurde, Schulausbildung, Heimplatz, Verpflegung sowie medizinische Versorgung ermöglichen. Außerdem haben wir eine Herz-OP für einen dreijährigen Buben aus Sundarbans gezahlt, der seitdem gottseidank wieder normal leben kann und ich habe mich schon mehrmals für persönliche Treffen, die zugunsten ZUKI versteigert wurden,  zur Verfügung gestellt.
Ein ganz besonderes Erlebnis war für mich die Begegnung mit Surovi- ein 15jähriges indisches Mädchen, das wegen einer Gefäßmissbildung nach Österreich gekommen war, Claudia organisierte die OPs bei den Barmherzigen Schwestern in Linz. Dafür stellten wir die Flüge nach Wien zur Verfügung.  Surovi blieb ein halbes Jahr lang in Österreich und besuchte uns auch zweimal zuhause. Ich war unglaublich beeindruckt von ihrer Ausstrahlung und wie mühelos sie in eine ihr völlig fremde Welt eintauchte. Die Einstellung, die mir immer zugeschrieben wird-  „Ich hab’ja nichts zu verschenken“- ist natürlich zuallerst ein Werbe-Slogan,  der für mich in vielen Situation nicht gilt. Vor allem aber auch bei Kindern, die ins Elend geboren wurden- sie  können ja gar nichts für ihre Situation. Insofern unterstütze ich „ZUKI-Zukunft für Kinder“ sehr gerne, der Verein ist bestens organisiert und ich freue mich so einen Beitrag zu leisten damit es benachteiligten Kindern besser geht."

Barbara Stöckl mit ihrem Patenkind Payel
Barbara Stöckl

TV-Journalistin, Krone-Ombudsfrau

„Ich hab in meinem Leben viele Chancen bekommen. Ich hab sie ergriffen und was daraus gemacht. Nun möchte ich einem indischen Kind genau diese Möglichkeit bieten: mit nur 35 Euro im Monat ein Dach überm Kopf, Geschwister, Zuwendung und Liebe,  Bildung -  die Chance  einmal  ein selbstbestimmtes Leben zu führen! Ich sag danke bei meinem Patenkind Payel, dass ich ihr helfen darf.  Und ich danke ZUKI, die diese Hilfe möglich machen!“

Toni Faber mit Jharna und seinem Patenkind Mohua (re)
Toni Faber

Dompfarrer von St. Stephan

"Seit Jahren unterstütze ich mit der Pfarre St.Stephan bereits das großartige Kinderhilfsprojekt "ZUKI-Zukunft für Kinder".

Durch meine Reise nach Kalkutta im Dezember 2010 konnte ich mich von der effizienten Verwendung der Gelder überzeugen: Kinderheime, die Vergrößerung der Schule, ein neuer Trakt mit Duschen und Toiletten und der Basketballplatz -es ist beeindruckend, was in den wenigen Jahren geschaffen wurde! Die Kinder erfahren einen Teil des Paradieses nach ihrer schrecklichen Vergangenheit.

Es war sehr berührend mein Patenkind Mohua kennenzulernen, die aus ärmsten Verhältnissen kommt und mit zehn Jahren endlich Lesen und Schreiben lernen darf. Sie war so stolz, mich als ihren "Uncle" kennenzulernen und ihren Freundinnen zu präsentieren!
Die Tage in Indien haben meine Gewissheit gestärkt, dass wir alle zu einer Menschheitsfamilie gehören und es uns in unserem Leben in Fülle sehr wohl etwas angeht, wenn es in einem anderen Teil der Welt an allem mangelt. Der, der beginnt ein Menschenleben zu retten, rettet die ganze Welt. Gut, dass wir begonnen haben!"

Eberhard Forcher
Eberhard Forcher
„Ich bin froh, ZUKI-Pate zu sein, weil ich einen Bezug zu dem Menschen aufbaue, dem ich da ganz konkret helfe. Mein Patenkind Rina schreibt mir zweimal im Jahr einen persönlichen Brief, mit wunderschönen Zeichnungen verziert und mit ein paar Momentaufnahmen aus ihrem Leben, das durch meine Unterstützung plötzlich ein bisschen mehr Perspektive bekommen hat. Es macht mir große Freude ihr hin und wieder auch ein paar kleine Geschenke und ein paar liebe Worte zu schicken. Darüberhinaus unterstütze ich ZUKI fallweise auch bei anderen Projekten, wo es tatsächlich auf jeden Euro ankommt. Ich ziehe den Hut vor dem sozialem Engagement meiner Kollegin Claudia und ihrem großartigen ZUKI –Team. Danke für euren Einsatz & eure Arbeit“
Ramesh Nair
RAMESH NAIR

Choreograph, Tänzer und Werbe-Testimonial

"Auf Zuki wurde ich durch Claudia Stöckl aufmerksam gemacht, und natürlich lag es nahe, dass ich mit meiner indischen Herkunft sehen wollte, worum es hier geht.
Bei der ersten Veranstaltung und durch eines der ersten Fotos eines indischen Waisenkindes wurden sogleich die Pforten zu meinem Herzen geöffnet. Es war als würde ich in meine Jugend versetzt werden und mir selbst in die Augen schauen. Tatsächlich sah der Junge auf dem Foto aus wie der junge Ramesh.
Dass diese Kinder teilweise lange auf der Straße gelebt haben oder aus schrecklichen familiären Verhältnissen kommen, hielt mir wieder einmal den Spiegel vor, wie einfach und leicht wir es doch im Vergleich zu diesen Kindern haben. Und wie minimal doch der Aufwand ist, ihnen ein vernünftiges Leben, eine Unterkunft und eine Ausbildung zu gewähren. Ein kleines bisschen "Geben" ist hier gefragt, und ich gab und gebe es noch immer sehr gerne.

Mein Patenkind Surjo nennt mich liebevoll Uncle Ramesh, und wenn ich sehe, wie fleißig er in der Schule ist und seinen Hobbies, wie dem Basketball spielen nachgeht, macht es mich unheimlich stolz und glücklich.
Sein Lächeln auf den Fotos springt zu mir über und lässt wiederrum mich lächeln - ein kleines Stück Glück für uns beide.
Ich hoffe, dass ich ihn bald einmal persönlich treffen kann und plane dies für diesen Winter.

Zuki ist eine großartige Institution, die noch viele weitere Helfer und Unterstützer brauchen kann. Eine Institution, wo man mit ganz wenig ganz viel erreichen kann."

Martina und Kari Hohenlohe
Martina und Kari Hohenlohe

Herausgeber von "Gault Millau Österreich"

"Wir haben uns durch Claudia Stöckls Engagement persönlich angesprochen und motiviert gefühlt, zwei Patenschaften in Indien zu übernehmen. Ihre Berichte aus Kalkutta sind nicht nur Spendenberichte, sondern persönliche Erlebnisberichte, die uns sehr berührt haben. Wir vertrauen ihr voll und ganz und haben ein gutes Gefühl, was mit unserem Geld passiert.

Auch der Kontakt zu den Kindern ist regelmäßig und sehr persönlich. Die Kinder sind keine anonymen Spendenempfänger, sondern wir bekommen immer wieder persönlich vermittelt, wie es ihnen geht, ob sie sich über das Malbuch und die Stifte gefreut haben, in welchem Zimmer sie wohnen, wie es dort aussieht - das alles sind Eindrücke, die wir durch den engagierten Einsatz von Claudia Stöckl und Marlies Steinbach gewinnen konnten."

Christian Niedermeyer mit Urmila
Christian Niedermeyer

Unternehmer

„Ich habe im Oktober 2009 das ZUKI-Projekt in Kalkutta besucht und war tief beeindruckt und berührt. Die Kinder, die einst unter schlimmsten Bedingungen leben mussten, sind jetzt gut versorgt  und, besonders wichtig: sie  können in die Schule gehen und haben dadurch vollkommen neue Möglichkeiten für ihre Zukunft.

Ebenfalls besonders bemerkenswert: Die Spenden aus Österreich gehen praktisch ohne Streuverlust nach Indien, der Verein arbeitet mit nur 1% Verwaltungsaufwand, das ist konkurrenzlos  wenig. Es wird unglaubliches geleistet um diesen Kindern zu helfen! Ich bin ein sehr überzeugter Unterstützer dieses Projektes.“